Endlich bezieht die Kirche Stellung!!

BERLIN
(afp/epd/dpa) Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat von der Politik mehr Engagement bei der Armutsbekämpfung gefordert, ln einem Land, in dem das private Geldvermögen auf 5,8 Billionen Euro angestiegen sei, „dürfen wir es nicht zulassen, dass Schwache gegen Schwache ausgespielt werden, sondern müssen einen sozialen Ausgleich finden, der den Zusammenhalt und das Miteinander stärkt“, sagte Bedford- Strohm dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern kritisierte ferner die Höhe der Hartz- IV-Sätze. „Die Diakonie, die nah dran ist an den Menschen, um die es geht, weist immer wieder darauf hin, dass die Regelsätze sehr eng, zu eng bemessen sind“, sagte Bedford-Strohm. Jeder sollte sich klarmachen, wie weit er mit 416 Euro im Monat käme.
Zusätzliches Geld allein würde im Kampf gegen die steigende Armut in Deutschland aber nicht reichen, sagte Bedford-Strohm. Es gebe Menschen, die einfach aus der Gesellschaft verschwunden seien, weil sie keinen Anknüpfungspunkt mehr fänden. Ein zentrales Element für die Gegenstrategie sei Bildung. „Daher ist es so wichtig, dass wir alles dafür tun, schon im frühen Kindesalter die Bildung soweit wie möglich zu fördern“, forderte der Landesbischof.
Aber natürlich spielten auch äußere Faktoren wie das Wohnen eine
zentrale Rolle. „Es rächt sich jetzt, dass der soziale Wohnungsbau solange vernachlässigt worden ist. Denn wir haben einen dramatischen Mangel an bezahlbaren Wohnungen, der die Ärmsten besonders hart trifft.“
Der Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh hat eine offene Debatte über die Zukunft von Hartz IV gefordert. „Das Hartz IV-System bleibt für die SPD nach wie vor ein wunder Punkt", sagte Saleh. In der Partei gebe es eine Sehnsucht, über die Änderung oder Abschaffung des Systems zu diskutieren. Es dürfe dabei keine Denkverbote geben.
Nach Ansicht des FDP-Vorsitzen- den Christian Lindner geht die Debatte in eine völlig falsche Richtung. „Das Ziel des Sozialstaates muss sein, Menschen dabei zu unterstützen, wieder in die Eigenverantwortung zu kommen“, sagte Lindner. „Die SPD hat immer noch nicht ihren Frieden mit der für unser Land sehr erfolgreichen Agenda 2010 gemacht.“
Mit Blick auf ein aus den Reihen der SPD vorgeschlagenes bedingungsloses Grundeinkommen sagte der FDP-Chef, ein Programm des Staates, „Menschen mit Transferleistungen ruhigzustellen, denkt viel zu klein von den Menschen“. Ein bedingungsloses Grundeinkommen führe zur Stilllegung und zur Entwertung von Jobs mit kleinem Einkommen. Er halte diese Debatte daher für eine Respektlosigkeit gegenüber all den Menschen, die mit einem geringen Einkommen „selbst am Markt, im Alltag ihre Frau oder ihren Mann stehen wollen. Das ist ein Stilllegungsprogramm.“ Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte brauchen nach den Worten Lindners eine tragfähige Brücke ins echte Leben, keine Abschiebung in einen Arbeitsmarkt, in dem sie kein Geld bekommen, sondern nur vom Staat auf Dauer versorgt werden. „Das heißt, kleine Jobs neben Hartz IV sollten sich für die Menschen lohnen. Da sollten sie mehr behalten dürfen, von dem was sie an Arbeit erzielen.“



Meine Meinung zur Flüchtlingspolitik damals

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Letztes Update:
31.03.2018


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Die Börse wird es ihm danken
Herr Draghi unser Aufkäufer

Heute betätige ich mich einmal als Prophet:
1. Gelddrucken ohne Deckung ging noch nie gut.
2. Die Banken bekommen endlich noch ihre faulen Staatsanleihen los.
3. Die Exportindustrie freut sich und verweist auf neue Arbeitsplätze.
4. Die Kredite der Banken fließen in Aktien, Immobilien - nicht in die Ankurbelung der Wirtschaft.
5. Kredite gab es jetzt schon billigst - die Anzeigen preisen Güter zur Ratenzahlung ohne Null Zinsen an.
6. Alle Maßnahmen der EZB gehen auf Kosten der Steuerzahler und Sparer.
7. Die errechnete Deflation wurde ermöglicht durch die gefallenen Ölpreise - das kann sich ändern.
Falls ich mit meiner Prophezeiung falsch liege, dann hat Herr Draghi Recht. In anderem Fall sollte er zur Kasse gebeten werden. (Geht aber nicht, denn die EZB und Herr Draghi können nicht Pleite gehen!)

Bis jetzt liege ich gut im Rennen (13.09..2017) das hat sogar die Mitteilung der Stuttgarter Börse bestätigt (s.oben)

Vor der Schlacht tritt der Offizier an die Truppe heran und sagt feierlich: »Soldaten, jetzt geht es Mann gegen Mann!«
Infanterist Rubin: »Zeigen Sie mir bitte meinen Mann! Vielleicht kann ich mich gütlich mit ihm verständigen.«
Salcia Landmann


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"Der Konjunkturrückgang liegt an der Erniedrigung der Arbeitszeit auf 63 Jahre und dem Mindestlohn!"
Diese Prognose hat nicht gestimmt!

  71 Jahre Kriegsende. Meine Erlebnisse als Zeitzeuge
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